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Beratung für das eigene Vermögensmanagement

Wer sein Vermögen sinnvoll aufbauen oder anlegen möchte, hat die Qual der Wahl. Zahlreiche Angebote stehen mit all ihren Vor- und Nachteilen zur Verfügung. Eine Beratung ist hier unumgänglich. Doch welche ist die richtige Beratung?

Provisionsbasierte Vermögensberatung
Bis vor einiger Zeit war die provisionsbasierte Vermögensberatung noch die gängige Form der Anlageberatung. Vertreter verschiedener Anbieter oder bestimmter Gesellschaften werden nach Hause eingeladen oder man besucht eine solche Einrichtung persönlich. Die eigene Vermögenssituation wird detailliert beleuchtet und es werden Produkte zum optimalen Vermögensmanagement angeboten. Kommt es zum Abschluss, erhält der Berater von dem entsprechenden Anbieter eine Provision. Auf diesem Gebiet hat sich ein Markt entwickelt, für jeden Kunden das Richtige zu bieten hat. Die Beratung ist für den Kunden kostenlos. Ein Nachteil dieses Modells ist jedoch, dass bestimmte Organisationen immer nur einen bestimmten Ausschnitt der aktuellen Angebote in ihrem Portfolio haben. Über den Finanzdienstleister thomas-lloyd-vermoegensmanagement.de lassen sich z. B Anteile von Fonds kaufen, die die Gesellschaft selbst verwaltet. Eine Honorarbasierte Vergütung machte in einem solchen Fall keinen Sinn. Der Kunde wird also nie völlig unabhängig von bestimmten Gesellschaften beraten. Das kann aber auch ein Vorteil sein, um nicht in der Fülle der Angebote den Überblick zu verlieren.

Beratung auf Honorarbasis
Ein anderes Modell, das bei der Anlageberatung immer mehr in Mode kommt, ist die Beratung auf Honorarbasis. Kunden können nun die Dienstleistung eines Anlageberaters unabhängig von Organisationen und Gesellschaften in Anspruch nehmen. Dafür bekommt der Berater ein Honorar von seinem Kunden. So ist ausgeschlossen, dass ein Produkt nur deshalb vermittelt wird, weil es dafür gerade eine besonders hohe Provision gibt. Die Unabhängigkeit der Beratung ist hier deutlich einfacher zu gewährleisten als bei einer provisionsbasierten Anlageberatung. Das bedeutet jedoch nicht zwangsläufig, dass das Vermögensmanagement in der einen Variante immer besser ist als bei der anderen. Denn das optimale Vermögensmanagement hängt immer von den individuellen Umständen und Wünschen des Kunden ab, die der Berater erfassen und umsetzen muss.

Wachsam und informiert
Ob man sich für eine provisionsbasierte Vermögensberatung oder für einen Berater entscheidet, der auf Honorarbasis arbeitet, ist Geschmackssache und liegt in der Verantwortung des Kunden. Um für sich selbst das optimale Vermögensmanagement für sich selbst zu erreichen, muss man in beiden Fällen aufmerksam zuhören, Fragen stellen, wenn etwas unklar ist und sich gut über die Produkte informieren, die man in der Beratung angeboten bekommt.