Mehr Geld für die Haushaltskasse
             
     
 

Möglichkeiten der Baufinanzierung


Der Baukredit gehört zweifelsohne zu den am meisten verwendeten Möglichkeiten der Hausfinanzierung. Dabei wird gerne die Variante genutzt, die Baufinanzierung durch einen Bausparvertrag mittels Bausparkasse zu realisieren. Dabei spart man über einen gewissen Zeitraum – mindestens sind das sieben Jahre – monatlich einen bestimmten Betrag, der dann mit relativ niedrigen Zinsen bedacht wird. Das Baugeld wird nach dieser Laufzeit ausbezahlt. Dabei wird die doppelte Summe ausbezahlt, als man eingezahlt hat. Hat man also auf eine Summe von 25.000 Euro gespart, bekommt man 50.000 Euro ausgezahlt. Nachdem die eine Hälfte bereits selbst geleistet wurde, besteht das Baudarlehen nur noch aus der zweiten Hälfte des ausgezahlten Betrages.

Der Vorteil an dieser Variante ist die Tatsache, dass man einen wirklich günstigen Zinssatz für die Baufinanzierung nutzen kann. Nachteilig ist allerdings zu erwähnen, dass man die Baufinanzierung in derselben Zeit wieder zurückzuzahlen hat, wie die Ansparphase gelaufen ist. Hat man also sieben Jahre lang für die Baufinanzierung in dieser Form angespart, ist der Kredit auch binnen sieben Jahren wieder zurückzuzahlen. Zwar hat man die Baufinanzierung dann schnell wieder erledigt, allerdings wird man relativ hohe Raten in Kauf nehmen müssen. Die Baufinanzierung durch einen Bausparvertrag lohnt sich allerdings hervorragend dafür, die Restfinanzierung zu übernehmen. Hat man also die Baufinanzierung zum ersten Teil schon abgeschlossen und steht nun die Anschlussfinanzierung an, dann lohnt sich der Bausparvertrag mehr denn je! Wenn man mit dem Abschluss der Baufinanzierung auch einen Bausparvertrag abschließt, bekommt man ihn rechtzeitig zur Auszahlung, wenn die Anschlussfinanzierung ansteht. Eine tolle Möglichkeit, die Baufinanzierung günstig zu bewältigen.
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