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Kleinkredit vs. Dispositionskredit

Fast jeder Inhaber eines Girokontos hat die Möglichkeit, einen Dispositionskredit in Anspruch zu nehmen, der von einigen Banken fast schon automatisch eingeräumt wird. Dieser kann einfach als Kreditlinie genutzt werden und wirkt wie eine Kontoüberziehung, wobei der Zeitraum der Rückzahlung ebenfalls relativ beliebig ist und somit flexibel gehandhabt werden kann. Trotz seiner hohen Flexibilität weist der Dispositionskredit jedoch auch einige eklatante Nachteile auf, die Experten immer wieder dazu bringen, statt der Nutzung des Dispo-Rahmens lieber einen Online Kleinkredit zu empfehlen. Im Folgenden wird deshalb ein kleiner Vergleich Kleinkredit vs. Dispositionskredit präsentiert, der die einzelnen Vor- und Nachteile aufzeigt.

Zinskosten – der Kleinkredit siegt hier eindeutig

Wer einen Dispositionskredit in Anspruch nehmen möchte, kann dies zwar in der Regel recht einfach tun, muss jedoch mit ziemlich hohen Zinskosten rechnen. Während ein normaler Kleinkredit nämlich gerade einmal Zinsen im Bereich zwischen 5 und 10% mit sich bringt, werden für einen Dispositionskredit in aller Regel deutlich über 10% p.a. fällig. Die hohe Flexibilität des Dispo-Kredits wird also mit hohen Zinsen erkauft, so dass jede größere geplante Ausgabe vom Kostenpunkt betrachtet lieber mit einem Kleinkredit finanziert werden sollte.

Flexibilität – die große Stärke des Dispositionskredits

In punkto Flexibilität steht der Dispositionskredit dagegen ganz klar als Sieger fest, denn man muss die Kreditlinie lediglich als Kontoüberziehung in Anspruch nehmen und keinen zusätzlichen Antrag stellen, wie es bei einem Kleinkredit der Fall wäre. Dazu kommt, dass der Kleinkredit eine vorher festgelegte Rückzahlung mit sich bringen würde, wohingegen der Dispositionskredit einfach nach Belieben getilgt werden kann. Diese Beliebigkeit bezieht sich nicht nur auf den Zeitpunkt, sondern auch auf die Höhe, solange die Kreditlinie nicht gekürzt oder gekündigt wird, was jedoch höchstens beim Ausbleiben der regelmäßigen Geldeingänge auf dem Girokonto passieren könnte.

Fazit – Dispo-Kredit nur im Notfall nutzen

Da der Dispositionskredit wirklich extrem teuer ist und man gerade bei einer langen Inanspruchnahme des Dispo doch etliche Euros mehr zahlt als im Verhältnis gesehen zu einem Kredit, sollte man ihn nur bei kurzfristigen Liquiditätsengpässen nutzen. Sobald eine größere Ausgabe vorgeplant werden kann, ist der Kleinkredit ganz klar die günstigere und damit attraktivere Variante. Für kurzfristige Überbrückungen erweist sich der Dispositionskredit jedoch als sehr praktikable und komfortable Lösung, die gerade deshalb auch sehr häufig genutzt wird. Quelle: Ratenkredit-Anbieter.de

Mehr zum Bereich Kleinkredit unter: www.banklupe.de
 
   

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